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Science To Go
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Jeannes Präsentation bei Brown Brothers Harriman
In ihrem kürzlichen Vortrag bei Brown Brothers Harriman beleuchtete Jeanne die zentrale Rolle von Gendermedizin in der klinischen Praxis, in der Prävention sowie für ein umfassenderes Gesundheitsverständnis. Sie zeigte auf, wie sowohl biologische als auch soziokulturelle Geschlecht Gesundheit und Krankheit beeinflussen und weshalb deren lange Zeit unzureichende Berücksichtigung in der Medizin zu Versorgungslücken geführt hat.
Anhand konkreter Beispiele aus der kardiovaskulären Medizin, der psychischen Gesundheit und der Immunologie veranschaulichte Jeanne, wie sich Symptome, Risiken und Krankheitsverläufe zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterscheiden können. Ihr Vortrag machte deutlich, dass Gender Medizin eine entscheidende Voraussetzung für eine individuellere, wirksamere und gerechtere Gesundheitsversorgung für alle ist – und gab Anlass zu einer lebhaften und engagierten Diskussion.
Call for Posters 2026 – Swiss Gender Medicine Symposium
Das Scientific Program Committee des Swiss Gender Medicine Symposium lädt Forschende dazu ein, ihre Abstracts in folgenden Kategorien für das Symposium am 26. und 27. Oktober 2026 einzureichen:
- Basic Science
- Clinical Science
- Public Health / Global Health
Der Call richtet sich an Forschende aller Karrierestufen und Projektarten. Ausgewählte Poster werden von den Forschenden während der Poster‑Sessions des Symposiums 2026 präsentiert.
Den vollständigen Call for Posters sowie weitere Informationen zum Swiss Gender Medicine Symposium finden Sie unter dem folgenden Link.
Gender Medicine in Practice: Jeanne begeistert Studierende am Swiss Medical Students’ Convention
Jeanne leitete einen interaktiven Workshop zur «Gender Medicine in Practice» am Swiss Medical Students’ Convention und zeigte dabei eindrücklich, wie stark das biologische und soziokulturelle Geschlecht die Symptomatik und klinische Entscheidungen prägen.
Die Teilnehmenden diskutierten häufige Fehlannahmen zu Herzinfarkt‑Symptomen. Unter anderem lernten sie, dass Brustschmerzen bei Frauen und Männern gleich häufig auftreten, Frauen jedoch häufiger auch andere Symptomen wie z.B. Übelkeit oder Nackenschmerzen aufweisen können. Zudem setzten sie sich mit wichtigen geschlechtsspezifischen kardiovaskulären Risikofaktoren auseinander, darunter schwangerschaftsbedingte hypertensive Komplikationen. Die Diskussion machte deutlich, wie entscheidend die Berücksichtigung vom biologischen und soziokulturellen Geschlecht für präzisere Diagnosen und bessere Behandlungsergebnisse ist.
NRP 83 Symposium: «How to Teach Gender in Medicine and Health?»
Am 20. März 2026 nahm Fynn am Symposium «How to Teach Gender in Medicine and Health?» teil, das im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «83 Gendermedizin und Gesundheit» stattfand. Das Event widmete sich den methodischen Herausforderungen und der Interdisziplinarität einer gendersensiblen Ausbildung im Gesundheitswesen. In seinem Vortrag «Sex and Gender in Medicine: An Elective Course at the University of Zurich« gab Fynn Einblicke in die Lehraktivitäten des Lehrstuhls für Gendermedizin.
Jeannes Keynote bei Cycles of Care
Die Workshop Reihe «Cycles of Care: Bridging Medicine, Technology, Sociology, and Intersectional Design» bringt Forschende und Praktizierende aus Medizin, Technologie, Soziologie und feministischer Gestaltung zusammen. Im Fokus steht die Frage, wie sich sex und genderspezifische Daten bestmöglich in Forschung und Praxis integrieren lassen durch den Austausch von Evidenz, Erfolgsbeispielen sowie die Aufklärung gegen Lücken und Verzerrungen in Daten, Design, Kommunikation und Versorgung.
Jeanne hielt die Keynote «Why Sex and Gender Matter in Research and Health Innovation» und zeigte auf, wie biologische und soziokulturelle Unterschiede Gesundheitsergebnisse prägen und warum diese Dimensionen zwingend in Forschung und Gesundheitsversorgung einbezogen werden müssen, um gerechte und wirksame Innovationen voranzutreiben.
Die Workshopreihe wurde von der Digital Society Initiative organisiert, einer Initiative der Universität Zürich.
Podcast‑Interview mit Carolin: Warum wir Gendermedizin brauchen
In der ersten Episode einer neuen Podcast‑Reihe spricht Bigna Silberschmidt mit Carolin und Prof. Dr. Flurin Condrau, Medizinhistoriker an der Universität Zürich. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Gendermedizin wirklich bedeutet und warum sie so häufig missverstanden wird.
Carolin erklärt, wie stark biologische und soziokulturelle Unterschiede die Gesundheit beeinflussen und weshalb diese Perspektiven in Forschung, Diagnostik und Therapie unverzichtbar sind. Prof. Dr. Condrau zeigt auf, wie der männliche Körper historisch zur medizinischen Norm wurde – mit Folgen, die bis heute nachwirken.
Neugierig geworden? Hören Sie jetzt in die vollständige Episode hinein – verfügbar auf allen gängigen Podcast‑Plattformen über die untenstehenden Links.
Symposium Materno-Fetale Medizin: Frauengesundheit und Schwangerschaft heute
Bei dieser Fortbildung am Kantonsspital Schaffhausen sprach Jeanne in ihrem Vortrag «Schwangerschaft vorbei, Risiko bleibt» über langfristige Gesundheitsrisiken nach Schwangerschaftskomplikationen. Komplikationen wie hypertensive Schwangerschaftserkrankungen oder Gestationsdiabetes erhöhen nicht nur das akute Risiko, sondern wirken sich auch langfristig auf das kardiovaskuläre Risiko von Mutter und Kind aus. Eine strukturierte Nachsorge ist daher essenziell, z. B. in der Frauenherzsprechstunde am Universitätsspital Zürich, geleitet von Carolin.
Gendermedizin in der digitalen Versorgung
Jeanne führte bei Medgate Switzerland eine Weiterbildung zum Thema «Gendermedizin in der digitalen Versorgung» durch – mit Fokus auf praxisrelevantes Wissen für die Allgemeine Innere Medizin. Sie zeigte auf, wie unterschiedlich sich Herzinfarkt, Schlaganfall und Immunreaktionen bei Frauen und Männern präsentieren und warum die Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Symptome für die digitale Versorgung entscheidend ist.
Frauen haben im Durchschnitt eine stärkere Immunantwort, etwa nach Impfungen, zeigen aber gleichzeitig häufiger Nebenwirkungen. Besonders interessant: Diese Unterschiede lassen sich bereits im Kindesalter beobachten, mit vermehrten lokalen und systemischen Reaktionen bei Mädchen. Mehr dazu findet sich in Jeannes Paper zur COVID‑Impfung bei Kindern (Link unten).
Carolin spricht beim BILD‑Herzgipfel 2026
Der BILD-Herzgipfel zählt zu den wichtigsten nationalen Plattformen in Deutschland, die das Bewusstsein für die Herz-Kreislauf-Gesundheit stärken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die häufigste Todesursache, und die Veranstaltung bringt Expertinnen und Experten aus Medizin, Forschung und Politik zusammen. Dabei werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, innovative Präventionsstrategien und Wege zur Vermeidung vermeidbarer Todesfälle diskutiert. Mit seiner breiten medialen Reichweite mittels Druck- und Digitalmedien trägt der BILD-Herzgipfel dazu bei, das öffentliche Verständnis für kardiovaskuläre Risiken zu stärken und die Prävention bundesweit zu fördern.
In diesem Jahr hat Carolin am 17. März 2026 zum Programm beigetragen und gemeinsam mit führenden Fachpersonen über Fortschritte in der Kardiologie und der präventiven Herzmedizin gesprochen.
Carolin in der SRF‑Sendung «Gesundheit Heute»
Frauen unterscheiden sich biologisch, hormonell und metabolisch von Männern. Dennoch wurden sie in klinischen Studien bislang deutlich seltener berücksichtigt. Dadurch werden Symptome sowie die Wirkung und Dosierung von Medikamenten bei Frauen oft falsch eingeschätzt.
Carolin ordnet diese Thematik ein und erläutert die wichtigsten kritischen Aspekte in der SRF‑Sendung «Gesundheit Heute». (Ihr Interview beginnt bei Minute 18:00.)
Warum Medizin bei Mädchen und Jungen unterschiedlich wirkt
Die Kinder‑Universität Zürich (Kinder‑UZH) bietet Kindern der 3. bis 6. Klasse einen inspirierenden und spielerischen Einstieg in die Welt der Wissenschaft. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Kindern offen – einzig Neugier ist Voraussetzung.
Im diesjährigen Frühjahrsprogramm gibt Carolin dem jungen Publikum eine Einführung in die Gendermedizin. In ihrer Vorlesung «Warum Medizin bei Mädchen und Jungen unterschiedlich wirkt» erläutert sie Unterschiede von Medikamenten und Krankheiten zwischen Mädchen und Jungen und wie die Forschung daran arbeitet, diese Unterschiede besser zu verstehen.
Drei Fragen an Carolin: Herzgesundheit von Frauen am USZ
Während ihrer Sprechstunde am Universitätsspital Zürich stellte das USZ Carolin drei zentrale Fragen, die nun in einem kurzen Instagram‑Video aufgegriffen werden:
• Wie unterscheiden sich Herzinfarktsymptome bei Frauen und Männern?
• Warum sind Frauen in kardiologischen Studien unterrepräsentiert – und wie beeinflusst das ihre Therapie, zum Beispiel bei Blutdruckmedikamenten?
• Welche spezialisierten Angebote am USZ unterstützen die Herzgesundheit von Frauen?
Das Instagram‑Video mit Carolins Antworten (auf Deutsch) finden Sie unten.
Women in Science feiern: Symposium 2026 zu Geschlechterunterschieden in Medizin und Forschung
Am 11. Februar 2026 feierten das Department of Biomedicine und Athena’s Journey den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft mit einem Symposium zu Geschlechterunterschieden in Medizin und Forschung.
Jeanne hielt die Keynote Vorlesung «She Matters: Rethinking Heart Health Through a Sex- and Gender-Sensitive Lens», in der sie die Geschichte der Gendermedizin, klinische Beispiele aus der kardiovaskulären Versorgung sowie die Bedeutung Sex- und Gender-sensibler Ansätze für eine moderne, gerechte Medizin beleuchtete.
Carolin und Jeanne für den #ONEMILLIONWOMEN! Award nominiert
Der ONEMILLIONWOMEN! Award würdigt herausragende Beiträge von Frauen im Gesundheitswesen. Wir sind stolz darauf, dass sowohl Carolin als auch Jeanne zu den vielen bemerkenswerten Wissenschaftlerinnen gehören, die für diese Auszeichnung nominiert wurden.
Frauen in der Wissenschaft feiern
Die ESC Scientists of Tomorrow riefen am Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) dazu auf, über die kraftvolle Frage nachzudenken: «Was bedeutet es, eine Frau in der Wissenschaft zu sein?»
Über den untenstehenden Link können Sie die inspirierenden Antworten jener Frauen entdecken, die die Zukunft der kardiovaskulären Wissenschaft mitgestalten.
Carolins Keynote bei pharmaDavos 2026
PharmaDavos gehört zu den führenden jährlichen Kongressen für Apothekerinnen und Apotheker in der Schweiz und bringt Fachpersonen aus Industrie, Praxis und Wissenschaft für eine ganze Woche Weiterbildung und Vernetzung zusammen. Die diesjährige Ausgabe fand vom 8. bis 12. Februar 2026 im Kongresszentrum Davos statt und setzte die Tradition fort, fachlichen Austausch, Lernen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.
Im Rahmen des Programms 2026 hielt Carolin eine Keynote Vorlesung und brachte ihre Expertise in das vielfältige wissenschaftliche Programm des Kongresses ein.
Go Red for Women – Heute und jeden Tag
Am Go Red for Women Day machen wir auf ein Thema aufmerksam, das mehr öffentliches Bewusstsein verdient: die Herzgesundheit von Frauen. Herz-Kreislauf Erkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen bei Frauen, werden jedoch immer noch zu oft übersehen, unzureichend erforscht und ungenügend behandelt.
An der Kardiologie des USZ und der Universität Zürich bündeln das Women’s Heart Health Program und der Lehrstuhl für Gendermedizin klinische Expertise, Forschung und gezielte Ausbildung – damit Frauenherzen die Versorgung erhalten, die sie verdienen.
Fachbeiträge des Lehrstuhls im UBS‑Report «Women and Health»
Frauen leben länger als Männer, verbringen jedoch deutlich mehr Jahre in schlechter Gesundheit: der Gender Health Gap. Dieser reicht weit über das körperliche Wohlbefinden hinaus auf Karriere, Einkommen, Familienleben und langfristige finanzielle Sicherheit auswirkt. Der aktuelle UBS-Report «Women and Health: Challenges and Opportunities» untersucht, wie Ungleichheiten durch verspätete Diagnosen , chronische Erkrankungen, höhere Gesundheitskosten und Pflegeverantwortlichkeiten das Leben von Frauen und die Weltwirtschaft prägen.
Im Rahmen des Berichts betonte Jeanne, dass die Frauengesundheit weiterhin vor grossen Herausforderungen steht, darunter anhaltende Datenlücken, die Unterrepräsentation von Frauen in klinischen Studien und fehlende Fördermittel. Des weiteren behindern strukturelle Barrieren sowie fortbestehende Geschlechterungleichheiten in medizinischen Karrieren die Forschungsprioritäten und die Patientenversorgung.
45. Internationales Symposium für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie in St. Anton
Das 45. Internationale Symposium ist eine bedeutende wissenschaftliche Jahresversammlung, die sich den Fortschritten in der Intensiv- und Notfallmedizin widmet. Das Symposium bringt tausende Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen und weitere Gesundheitsfachkräfte aus aller Welt zusammen und bietet über mehrere Tage hinweg Fachvorträge, Diskussionen und Weiterbildungen.
Jeanne hielt eine Keynote Vorlesung über die Bedeutung der Gendermedizin und deren Integration in alle medizinischen Fachgebiete. Sie betonte, dass gute Medizin differenziert sein muss und dafür gendersensible Ansätze in jeder Disziplin unverzichtbar sind.
Jeannes Vortrag am Women’s Health Congress 2026 in Fribourg
Am Women’s Health Congress 2026 in Fribourg sprach Jeanne über zentrale Aspekte der Gendermedizin und der kardiovaskulären Gesundheit von Frauen. Dabei hob sie die entscheidende Bedeutung der Herzgesundheit hervor: vor, während und lange nach der Schwangerschaft sowie in der Perimenopause.
Sie erklärte zudem, dass mehrere frauenspezifische Gesundheitszustände wichtige Indizien für ein zukünftiges kardiovaskuläres Risiko darstellen – darunter Präeklampsie, Gestationsdiabetes, Unfruchtbarkeit und frühe Menopause.
Hormones, Menopause, and Cardiovascular Risk: Carolin im Blindspot Capital Podcast
In dieser Episode des FemmeHealth Alliance Podcasts, präsentiert von Blindspot Capital, spricht Carolin mit Maryann Selfe darüber, warum Herzkrankheiten sich bei Frauen anders zeigen und wie Hormone während Schwangerschaft, Perimenopause und Menopause das kardiovaskuläre Risiko grundlegend verändern.
Warum geschlechtssensible Medizin in der Hausarztpraxis zählt: Jeannes neuer Artikel für den Verein Berner Haus- und Kinderärtz:innen
Gerade bei Hausärztinnen und Hausärzten treffen Patient:innen in allen Lebensphasen auf die Grundversorgung, und geschlechtsspezifische Unterschiede werden oft noch übersehen: von Herzinfarkt-Symptomen bei Frauen über anders verlaufende Depressionen bei Männern bis hin zu Risiken nach Schwangerschaftskomplikationen.
Damit Gendermedizin im Praxisalltag ankommt, braucht es mehr: klare Leitlinien, gezielte Fortbildungen und eine konsequente Integration in die Grundversorgung. Die Hausarztmedizin spielt dabei eine entscheidende Schlüsselrolle.
Herausforderungen für Frauen in der Medizin: zwischen Profession und Versorgung - unser neuester Artikel in Leading Opinions
Symptome und Therapien unterscheiden sich zwischen den Geschlechtern. Werden diese Unterschiede nicht berücksichtigt, kann dies zu verzögerter Diagnostik und schlechteren Behandlungsergebnissen führen.
Weibliche Führung verbessert nachweislich Forschung, Teamdiversität und die Qualität der medizinischen Versorgung, insbesondere für Patientinnen.
Um dieses Potenzial zu nutzen, müssen biologische und soziokulturelle Aspekte von Frauen im Berufsleben berücksichtigt werden: durch flexible Arbeitsmodelle, Mentoring, digitale Lösungen und mehr Sensibilisierung, damit sich Elternschaft und Führungsverantwortung vereinbaren lassen.
Festtagsgrüsse vom Lehrstuhl für Gendermedizin
Zum Jahresende bedanken wir uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen, den inspirierenden Austausch und die vielfältige Zusammenarbeit im Jahr 2025. Gemeinsam konnten wir wichtige Impulse für eine geschlechtersensible Forschung, Lehre und klinische Praxis setzen.
Wir werden den Weg hin zu einer gerechteren und individuelleren evidenzbasierten Medizin weitergehen. Wir freuen uns dabei auch auf die gemeinsamen Projekte und Begegnungen, die das kommende Jahr bereithält.
Der Lehrstuhl für Gendermedizin der Universität Zürich wünscht Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.
Women’s Heart Symposium Basel 2025: Fortschritte in der kardiovaskulären Versorgung von Frauen
Am 15. Dezember 2025 fand erstmals das Women’s Heart Symposium Basel statt und markierte damit einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der geschlechtersensiblen kardiovaskulären Medizin. Diese interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung über kardiovaskuläre Erkrankungen bei Frauen richtet sich an Kardiolog:innen, Internist:innen, Hausärzt:innen sowie Fachpersonen angrenzender Disziplinen.
Führende nationale und internationale Expert:innen aus Kardiologie, Herzchirurgie, Gynäkologie, Neurologie, Endokrinologie, Geriatrie und Gendermedizin präsentierten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und diskutierten deren Umsetzung in die klinische Praxis in interaktiven Formaten. Carolin heilt einen Vortrag zum Thema «Kardiovaskuläre Komplikationen in der Schwangerschaft», der die zentrale Bedeutung von Sex- und Gender-Aspekten in der kardiovaskulären Versorgung hervorhob.
Carolin unter den Top 100 Women in Business der Schweiz
Wir freuen uns sehr, dass Carolin auch 2025 zu den Top 100 Women in Business der Schweiz gewählt wurde – in der Kategorie Science & Technology. Diese Auszeichnung würdigt Frauen, die Verantwortung übernehmen, das öffentliche Leben mitgestalten und einen entscheidenden Beitrag zur wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Schweiz leisten.
Diese Anerkennung unterstreicht die Wertschätzung für Carolins Arbeit in der Gendermedizin und steht zugleich stellvertretend für die gemeinsamen Erfolge, das Engagement und die wichtigen Meilensteine, die das gesamte Team im vergangenen Jahr erreicht hat.
Interview für die Frauenzentrale Zürich
In einem Interview mit der Frauenzentrale erklärt Jeanne, weshalb Gendermedizin unverzichtbar ist: Biologische und soziokulturelle Unterschiede beeinflussen sowohl den Verlauf von Krankheiten als auch die Wirksamkeit von Behandlungen. Nur eine individuell abgestimmte Versorgung, die das Geschlecht miteinbezieht, kann eine gerechte und wirksame medizinische Betreuung gewährleisten.
Dieses Interview ist Teil der Kampagne «FeMedizid». Diese Initiative der Frauenzentrale Zürich ruft dazu auf, die frauenspezifischen Probleme in der Gesundheitsversorgung sichtbar zu machen und die medizinischen Wissenslücken zu schliessen.
Neue Data Science Studie veröffentlicht
Unser Team hat kürzlich eine neue Studie in Clinical Research in Cardiology veröffentlicht. Wir untersuchten systematisch, wie das Geschlecht in aktuellen klinischen Studien der kardiovaskulären Medizin berücksichtigt wird: von der Repräsentation der Teilnehmenden über geschlechtersensitive Berichterstattung bis hin zum Einfluss der Geschlechtervielfalt in Forschungsteams. Unsere Ergebnisse zeigen neben persistierenden Lücken auch bestehendes Potenzial, um die Chancengleichheit zu stärken und die wissenschaftliche Qualität in der kardiovaskulären Forschung zu verbessern.
Swiss Prevention Summit 2025
Die vom Zurich Heart House organisierte Tagung «Swiss Prevention Summit 2025» konzentrierte sich auf die neuen ESC-Leitlinien zur kardiovaskulären Prävention und bot einen aktuellen Überblick über Risikofaktoren und innovative Behandlungsstrategien. Im Mittelpunkt standen Lebensstiländerungen sowie die moderne Behandlung von Adipositas, Lipiden, Diabetes, Hypertonie, chronischer Niereninsuffizienz und Fettleber. Carolin präsentierte geschlechts- und gendersensible Aspekte der klinischen Versorgung in der kardiovaskulären Medizin. Dabei betonte sie die Relevanz dieser Faktoren, insbesondere bei Frauen, um Gleichstellung in der kardiovaskulären Gesundheit zu erreichen.
ESC Digital & AI Summit 2025 in Berlin
Bei der ESC-Tagung «Digital & AI Summit 2025» trafen am 21. und 22. November menschliche Expertise und künstliche Intelligenz (KI) aufeinander. Carolin leitete die Sitzung «KI in der Kardiologie – Motor des Fortschritts oder Weg zur Kontrolle des Gesundheitswesens durch Big Tech?». Die Diskussion beleuchtete die gesellschaftlichen und ethischen Implikationen der Integration von KI in die kardiovaskuläre Medizin und thematisierte Datenschutz, algorithmische Verzerrungen und den Einfluss grosser Technologieunternehmen. Die Teilnehmenden debattierten, ob KI die Rolle von (Fach-)Ärzt:innen ergänzt oder bedroht. Dabei wurden Modelle für die Zusammenarbeit von Mensch und KI in der Kardiologie entwickelt – einschliesslich Visionen für die Gestaltung zukünftiger Krankenhäuser.
Advance Veranstaltung: Schliessung der Gesundheitslücke von Frauen
Beim jüngsten Connect@Advance-Event, das in Zusammenarbeit mit McKinsey & Company am Universitätsspital Zürich stattfand, kamen mehr als 150 Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, Forschende und Wirtschaftsführende zusammen, um ein zentrales Thema zu diskutieren: Frauen verbringen verglichen mit Männern 25 % mehr Zeit ihres Lebens in schlechter Gesundheit. Zu den inspirierenden Referent:innen zählte unsere Kollegin Jeanne, die auf die oft übersehenen frauenspezifischen Symptome bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinwies. Sie betonte die Notwendigkeit, frauenspezifische Risikofaktoren zu erkennen und zu behandeln.
Willkommen im Team, Jeanne Moor
Jeanne ist im November als Academic Research Fellow zu unserem Team gestossen. Sie wirkt an Forschungsprojekten mit, betreut Studierende, ist in der Lehre tätig und hält Vorträge. Ihre Arbeit konzentriert sich auf geschlechtsspezifische Unterschiede bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das Wohlbefinden von Ärztinnen und Ärzten sowie Karriereverläufe in der Medizin. Wir freuen uns sehr, Jeanne in unserem Team willkommen zu heissen und auf die gemeinsame Zusammenarbeit!
Swissinfo: Schweiz startet neuen Kurs in der Gendermedizin
Die Schweiz setzt trotz begrenzter finanzieller Mittel und politischer Herausforderungen neue Massstäbe in der Gendermedizin. Das erste Swiss Gender Medicine Symposium in Bern vereinte 280 Fachleute und setzte ein starkes Zeichen für eine inklusive Medizin. Mit Initiativen wie der Swiss Society for Gender Health und neuen nationalen Programmen gewinnt das Fachgebiet zunehmend an Dynamik – auf dem Weg zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung.
Swiss Gender Medicine Symposium 2025 in Bern – 25.10.2025
Am 20. und 21. Oktober 2025 fand in Bern das erste Swiss Gender Medicine Symposium statt – ein Meilenstein, der neben wegweisender Forschung und innovativen Projekten auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Mittelpunkt rückte. Das Symposium brachte die Expertise und Handlungsfähigkeit von 280 Fachpersonen zusammen. Es wurde auf geschlechtsspezifische Lücken in Forschung, Diagnostik und Therapie aufmerksam gemacht, sowie der Austausch zu neuen Strategien für eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung gefördert.
Carolins digitales Porträt auf SRF News
Der Lehrstuhl für Gendermedizin konzentriert sich auf drei Kernbereiche: Forschung, klinische Versorgung und Lehre. In diesem SRF-News-Beitrag stehen die beiden letzteren im Mittelpunkt, während Carolin zu ihrer Vorlesung und ihrer Sprechstunde begleitet wird – ein Einblick, wie Gendermedizin in Ausbildung und Patientenversorgung integriert wird.
Lernen Sie die Menschen hinter der Gendermedizin kennen
In unserer Video-Serie «Meet the Team» stellen wir die Mitarbeitenden des Lehrstuhls für Gendermedizin an der Universität Zürich vor. Jedes Teammitglied erzählt von ihrem oder seinem persönlichen Weg in das Fachgebiet, den aktuellen Arbeitsbereichen und der Leidenschaft für geschlechtersensible Forschung in der Medizin.
UZH-Medizin-Curriculum – Vorlesungen im Herbstsemester 2025
Im Kurs «Einführung in die Gendermedizin» werden Studierende im ersten Semester die Grundlagen der Gendermedizin vorgestellt. Im dritten Jahr vertiefen sie ihr Wissen zu Diagnostik und Therapie im Rahmen der Lehrveranstaltung «Gender-sensible Pharmakologie». Gegen Ende ihres Studiums befassen sich Studierende im fünften Jahr interaktiv mit «Klinischer Entscheidungsfindung aus gendermedizinischer Perspektive». Diese Lehrangebote zeigen beispielhaft das Engagement des Lehrstuhls für Gendermedizin, geschlechts- und gendersensible Perspektiven systematisch in die medizinische Ausbildung zu integrieren.
Neu auf YouTube: Unsere Gendermedizin-Erklärvideos
Gendermedizinische Themen verständlich erklärt – in nur wenigen Minuten. In drei kurzen Videos (weitere folgen!) erklären wir komplexe Themen klar und prägnant: wie Geschlecht und Gender Diagnose, Therapie und Behandlungsergebnisse beeinflussen. Jede Folge ist mit englischen Untertiteln versehen, um ein globales Publikum zu erreichen. Diese Videos sind mehr als reine Wissensvermittlung – sie sind ein wichtiger Schritt hin zu einer wirklich inklusiven Medizin.
UZH News: Interview mit Carolin
In diesem UZH-News-Interview erklärt Carolin, wie die Gendermedizin Disziplinen der Grundlagenforschung, klinischen Medizin, öffentlichen Gesundheit sowie der Sozial- und Verhaltenswissenschaften verbindet. Sie betont die Bedeutung des Swiss Gender Medicine Symposiums als zentrale Plattform des Wissensaustausches, der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit und für eine gemeinsame Agenda zur Weiterentwicklung der Gendermedizin.
Gendermedizin abonnieren: Unser neuer YouTube-Kanal ist live!
Wir freuen uns, unseren offiziellen YouTube-Kanal zu präsentieren! Begleitet uns dabei, wie Geschlecht und Gender Gesundheit, Krankheit und Versorgung prägen. Von bahnbrechender Forschung über klinische Einblicke bis hin zu Erklärvideos bringen wir die Gendermedizin auf jeden Bildschirm – klar, zugänglich und faktenbasiert. Jetzt abonnieren und nichts verpassen!
Webinar: Herzinsuffizienz bei Frauen – Die HFpEF-Pandemie
Am 2. Oktober 2025 veranstaltete das Zurich Heart House ein Webinar zum Thema Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) bei Frauen. Prof. Carolin Lerchenmüller moderierte die Veranstaltung gemeinsam mit Prof. Thomas F. Lüscher und leitete die Diskussionen mit internationalen Expert:innen über geschlechtsspezifische Unterschiede in Diagnose und Therapie.
Gendermedizin an der Universität Zürich – Der lange Weg zur Institutionalisierung
Die Universität Zürich arbeitet seit Jahren daran, die Gendermedizin systematisch in Forschung, Lehre und Gesundheitsversorgung zu verankern. Bei diesem Event des UZH Alumni Women’s Chapters stellten Prof. Beatrice Beck Schimmer, Prof. Carolin Lerchenmüller und Agnes Nienhaus die bisherigen Fortschritte vor. Dazu zählen die Einrichtung eines Lehrstuhls, das Einsetzen einer Fachkommission, Kooperationen mit anderen schweizer Universitäten sowie die Gründung des jährlichen Swiss Gender Medicine Symposiums, das 2025 erstmalig veranstaltet wird.
Podcast Rock & Randale: Die unsichtbare Patientin
In der aktuellen Folge von «Rock & Randale» spricht Carolin darüber, warum Medikamente bei Frauen häufig falsch dosiert werden, warum Frauenherzen anders (aufhören zu) schlagen und warum Männer häufiger an Depressionen sterben. Ausserdem geht es darum, warum es wissenschaftlich notwendig ist, das Geschlecht in der Medizin ernst zu nehmen – anstatt es als «woke» abzustempeln.
Vortrag bei den DGK Herztagen 2025 in Hamburg
Wie vereinbar sind Beruf und Privatleben im Alltag von Kardiolog:innen? Mit dieser Frage beschäftigte sich Carolin in ihrem Vortrag «Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Wie realistisch ist eine Work-Life-Balance?» bei den DGK Herztagen 2025 in Hamburg. Im Rahmen des Themenblocks «From Dawn till Dusk: Challenges in the Life of Young and Old Cardiologists» gab sie wertvolle Impulse und regte zum Nachdenken und Diskutieren über die Anforderungen einer kardiologischen Karriere an.
Herzlichen Glückwunsch zum medizinischen Doktortitel!
Wir gratulieren Philipp Schlegel herzlich zur erfolgreichen Promotion zum Dr. med. an der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Wir schätzen seinen Beitrag in der Arbeitsgruppe Lerchenmüller sehr. Für seine weiteren Schritte in der Forschung und Medizin wünschen wir ihm alles Gute!
11. Kongress der International Society of Gender Medicine in Magdeburg
In Magdeburg, Deutschland, trafen sich internationale Fachkräfte aus Forschung und Klinik zu zwei inspirierenden Tagen des Wissensaustauschs und Netzwerkens. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stand das Ziel, eine gerechte Gesundheitsversorgung im Bereich der geschlechts- und gendersensiblen Medizin zu gestalten. Carolin leitete dabei eine Podiumsdiskussion zum Thema «Sex- und Gender-Unterschiede bei Krankheiten über verschiedene Disziplinen hinweg».
Jeanne Moor erhält den Young Talent Award in Magdeburg
Dr. med. Jeanne Moor ist eine geschätzte und enge Kooperationspartnerin am Lehrstuhl für Gendermedizin. Heute wurde ihre Arbeit im Bereich Gender Health sowie ihr Einsatz für eine gerechte Gesundheitsversorgung von der International Society for Gender Medicine mit dem Young Talent Award gewürdigt. Eine sehr verdiente Auszeichnung – herzlichen Glückwunsch, Jeanne!
Interview mit Carolin über Gendermedizin und die ESC Gender Task Force
Im Rahmen des Jahreskongresses der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) 2025 führte Dr. med. Victoria Johnson ein Interview mit Carolin – über ihre Professur, die Gendermedizin und die ESC Gender Task Force.
Herzforschung erleben: Praktikum für UZH-Studierende
In den kommenden drei Wochen begrüsst unser Labor im Rahmen des biomedizinischen Moduls «Cardiac and Vascular Pathophysiology» der Universität Zürich zwei Gruppen von Studierenden. Dabei erhalten sie praxisnahe Einblicke in grundlegende biochemische Techniken und in unsere experimentelle Arbeit. Zudem werden sie ausgewählte Forschungsprojekte des Lehrstuhls näher kennenlernen. Giulia, Fynn und Juening freuen sich darauf, ihr Wissen weiterzugeben und mit der nächsten Generation von Forschenden zusammenzuarbeiten.
Auftaktveranstaltung der Swiss Society for Gender Health in Bern
Bei der ersten Veranstaltung der Swiss Society for Gender Health (SSGH) in Bern beteiligte sich Carolin an einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit weiteren Sachverständigen, darunter Prof. Dr. med. Ute Seeland, Dr. Peter Wolfensberger und Dr. med. Bettina Balmer. Thema der Diskussion war die Integration geschlechtsspezifischer Aspekte in die medizinische Ausbildung und die Gesundheitsversorgung.
Willkommen im Team, Juening Kang
Seit September verstärkt Juening Kang unser Team als technische Assistenz. Er wird die grundlagenwissenschaftlichen Projekte des Lehrstuhls für Gendermedizin massgeblich unterstützen, insbesondere bei der Datenerhebung, Forschungskoordination und Labororganisation. Wir freuen uns sehr, Juening in unserem Team zu haben, und schätzen das wertvolle Wissen und die Energie, die er einbringen wird.
Posterpräsentation beim ESC Kongress 2025 in Madrid
Unsere Gruppenleiterin Giulia präsentierte ihr Poster mit dem Titel «Extracellular vesicle-mediated inflammatory reprogramming of macrophages in a diabetic hyperglycemic environment» auf dem diesjährigen Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Ihre Arbeit zeigt, dass – unter Bedingungen denen bei Diabetes ähnelnd – hochglykämische Endothelzellen Vesikel freisetzen, die Makrophagen in einen entzündungsfördernden Zustand mit Zytokinausschüttung versetzen. Diese Daten führen zu der Hypothese, dass der chronische Entzündungszustand an Diabetes erkrankter Menschen auch durch parakrine Signale von Endothelzellen moduliert werden könnte.
#UMZH Precision Digital Therapeutics Summer School
Ausgerichtet vom Centre for Digital Health Interventions vereinte die «1. Precision Digital Therapeutics Summer School» fünf Tage lang Teilnehmende verschiedener Fachrichtungen, um dringende Herausforderungen des Schweizer Gesundheitssystems durch die Entwicklung digitaler Lösungen anzugehen. Der Lehrstuhl für Gendermedizin lieferte Einblicke in die klinische Anwendung, wodurch ein Prototyp und Rahmenkonzept zur besseren Bewältigung des Blutdruckmanagements und der Dokumentation unerwünschter Ereignisse bei Frauen entwickelt wurde. Wir freuen uns auf die zukünftigen Entwicklungen.
Unsere neueste Publikation in Nature Medicine
Untersuchen wir Krankheiten im Verhältnis zu dem Schaden, den sie verursachen? Unser Team war Teil einer multidisziplinären Zusammenarbeit aus Wirtschaft, Medizin, Gesundheitswesen und Politik, um dieser wichtigen Frage näherzukommen. Lesen Sie unsere neue Studie mit dem Titel «Global distribution of research efforts, disease burden, and impact of US public funding withdrawal» in der Fachzeitschrift Nature Medicine.
Vortrag bei der Academy of Management
Carolin wurde zu der Jahresversammlung 2025 in Kopenhagen eingeladen und hielt einen aufschlussreichen Vortrag über die Bedeutung von Diversität in Forschung und Innovation aus medizinischer Perspektive. Ihre Präsentation «Biased evidence – The double burden of Gender in Medicine» fand grossen Anklang bei Publikum, wie das sehr positive Feedback der Veranstaltenden unterstreicht.
Der erste Team-Workshop des Lehrstuhls
Wir trafen uns in Heidelberg (Deutschland) zu unserem ersten Team-Workshop – um gemeinsame Werte zu definieren, längerfristige Ziele festzulegen und Strategien für deren Umsetzung zu erarbeiten. Neben dem Workshop genossen wir es, die charmante Heidelberger Altstadt zu erkunden und am Neckar zu Abend zu essen. Die inspirierende Atmosphäre dieser Stadt bot die perfekte Kulisse für unsere Diskussionen und Fortschritte.
Vortrag beim Symposium der Ruhr-Universität Bochum
Auf dem internationalen Symposium «Personalized Medicine in the Cardiometabolic Spectrum: From Mechanisms to Therapeutic Targets» an der Ruhr-Universität Bochum hielt Carolin einen Vortrag über Geschlechter- und Genderaspekte in der kardiovaskulären Gesundheit. Damit trug sie zum Dialog über die Weiterentwicklung der personalisierten Medizin im Bereich der kardiometabolischen Gesundheit bei.
Forschung erleben beim «Giving Back» - Jahresanlass der UZH Foundation
Beim Giving Back-Jahresanlass der UZH Foundation brachte Carolin Einblicke aus der Gendermedizin ein. Die zentrale Veranstaltung bietet der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, wegweisende Forschungsprojekte kennenzulernen und direkt mit den Menschen dahinter in Kontakt zu treten. Die Gäste haben die Gelegenheit, spannenden Vorträgen zu lauschen, ihre Fragen zu stellen und Wissenschaft hautnah zu erleben.
Carolin widmete sich in ihrem Beitrag den Grundlagen und der Bedeutung der Gendermedizin – mit besonderem Fokus auf das Beispiel Herzinfarkt und konkreten Empfehlungen zur Prävention.
Vortrag beim Pharma Women’s Network von PwC
Carolin wurde eingeladen, bei der neu lancierten Veranstaltungsreihe Pharma Women’s Network von PwC zu sprechen, die darauf abzielt, Frauen in der Pharma- und Life-Sciences-Branche zu stärken und zu vernetzen.
In ihrem Vortrag betonte sie die Bedeutung einer geschlechts- und gendersensiblen Medizin – mit besonderem Fokus auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen. Carolin zeigte auf, welche biologischen Faktoren die Herzgesundheit von Frauen in verschiedenen Lebensphasen beeinflussen, und unterstrich die Dringlichkeit gezielter Forschung sowie bereichsübergreifender Zusammenarbeit, um diese spezifischen Risiken besser zu verstehen und zu adressieren.
Lehrstuhl für Gendermedizin erstmals bei der SKG Jahrestagung vertreten
Der Lehrstuhl für Gendermedizin war erstmals bei der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie (SSC) mit einem Workshop-Beitrag und einem wissenschaftlichen Abstract vertreten. Carolin nahm an der Session «Women in Front of and Behind the Stethoscope» teil, in der sie die aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven von Patientinnen und Ärztinnen in der Kardiologie thematisierte. Unser Kollege Maximilian präsentierte zudem das erste Abstract des Lehrstuhls bei der SSC: «A systematic analysis of women participation and gender-sensitive reporting in cardiovascular trials between 2017–2024».
Keynote auf der Life Science Zurich Impact Conference
«Precision Medicine and AI-Innovation» lautet der Fokus der diesjährigen Life Science Zurich Impact Conference. Diese Konferenz eröffnete Carolin mit der Keynote «The role of artificial intelligence for precision sex- and gender medicine».
Vortrag « From Cardioprotection to Gender Medicine»
Carolin wurde von Dr. Johnny Kim, dem Clustersprecher von curATime und Vertreter der TRON gGmbH, eingeladen, im Rahmen der Seminarreihe des Clusters for Future curATime in Mainz als Rednerin teilzunehmen.
SRF-Radiointerview: Ein Jahr Gendermedizin an der UZH
Im Interview mit SRF spricht Carolin über das vergangene Jahr, die Herausforderungen als Inhaberin des ersten Lehrstuhls für Gendermedizin in der Schweiz und warum geschlechtersensible Medizin Leben retten kann.
Vorsitz bei der 1. Masterclass Cardiovascular Prevention
Im Rahmen der zweitägigen «1. Masterclass Cardiovascular Prevention» hielt Carolin bei einer der wissenschaftlichen Sitzungen den Vorsitz inne. Gemeinsam mit renommierten nationalen und internationalen Expert:innen wurden aktuelle Entwicklungen und Strategien zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen interdisziplinär diskutiert.
Teilnahme am Podcast «Meyer trifft Mediziner:in»
Carolin erklärt im Podcast, warum Gendermedizin mehr ist als ein Modewort – und wie unterschiedlich Krankheiten bei Männern und Frauen verlaufen können. Ein spannendes Gespräch über Fortschritt und Widerstände.
Keynote bei der Future Health Basel
Carolin hielt eine Keynote zum Thema «Die Bedeutung geschlechterspezifischer Unterschiede in der Medizin»und betonte die Notwendigkeit, geschlechtsspezifische Aspekte in Forschung, Lehre und klinischer Praxis stärker zu berücksichtigen.
Keynote beim Digital Health Innovation Forum
Carolin eröffnete das Panel «The Future of Women’s Health» am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam mit einer Keynote über die Bedeutung der Gendermedizin in Forschung und klinischer Praxis.
Vorstellung im Female Shift Newsletter März
In der neuesten Ausgabe des Female Shift Newsletters werden unser Gender Medicine Team und der Schwerpunkt unserer Aktivitäten vorgestellt.
Interview in der Zeitschrift Bunte
Carolin wurde für einen Artikel in Bunte zum Thema Gendermedizin interviewt. Der Fokus des Artikels liegt darauf, wie sich medizinische Behandlungen, die früher vor allem Männer als Massstab betrachteten, nun weiterentwickeln.
Antrittsvorlesung «Why do we need Gender Medicine?»
Am 15. März hielt Carolin ihre Antrittsvorlesung an der UZH mit dem Titel «From Basic Science to Global Health – Why do we need Gender Medicine?». Sie betonte die entscheidende Rolle der geschlechtsspezifischen Forschung für den medizinischen Fortschritt und eine bessere Gesundheitsversorgung für alle.
Keynote beim Advance Internationalen Frauentag 2025
Carolin war Keynote-Speakerin beim Advance-Event und hielt einen Vortrag mit dem Titel «Equity in Health Care: Why Gender Medicine Matters.»
Vortrag beim 64. Ärztekongress 2025 in Davos
Als Vortragende beim Ärztekongress 2025 in Davos gab Carolin wertvolle Einblicke in die Gendermedizin und hob die Bedeutung des interdisziplinären Dialogs hervor.
KardioBeat Podcast
«Wie wichtig ist Mentoring in der Medizin, insbesondere in der Kardiologie? Welche Rolle spielt es für die Karriereentwicklung, und wie findet man den richtigen Mentor oder die richtige Mentorin? In der 22. Folge von KardioBeat spricht Prof. Dr. David Duncker mit Prof. Dr. Carolin Lerchenmüller über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Bereich Mentoring.»
European Society of Cardiology – Task Force «Gender»
Carolin wurde als eingeladenes Mitglied der Gender Task Force der European Society of Cardiology aufgenommen, die sich der Förderung von Geschlechtergerechtigkeit über das gesamte Spektrum hinweg widmet – von Patient:innen bis hin zum Gesundheitswesen.
Spectra Interview
«Gendermedizin ist nicht nur eine Frage der Chancengleichheit, sondern eine Notwendigkeit.» Carolin erklärt, warum es entscheidend ist, die Zusammensetzung des Führungsteams zu berücksichtigen und wodurch in der Schweiz eine Aufbruchsstimmung zu spüren ist.
Gendermedizin Vortrag beim UZH Welcome Day
Die Gendermedizin-Expertin Carolin Lerchenmüller hielt einen spannenden Vortrag über «Warum ist Gendermedizin notwendig?» beim UZH Welcome Day, bei dem über 150 neue Mitarbeitende begrüsst und in die Universität eingeführt wurden.
Vortrag beim LS2 Meeting in Bern
Carolin wurde eingeladen, über die schützenden Effekte von Bewegung auf das Herz zu sprechen. Diese Konferenz war das erste Ereignis, bei dem unser junges Team gemeinsam teilnahm, was einen bedeutenden Meilenstein für den Lehrstuhl darstellt.
World Economic Forum Video
Trotz einer höheren Lebenserwartung als Männer verbringen Frauen 25 % mehr ihrer Lebenszeit in schlechter Gesundheit. Gesundheitsbelastungen haben erhebliche Auswirkungen auf das Leben von Frauen und ziehen weitreichende Folgen für die Gesellschaft nach sich.
Tages Anzeiger Das Magazin Article
«Was ist ein grosser Mythos über den weiblichen Körper?» – «Dass er ein kleiner Mann ist.»
Die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz erklärt, was das Bikini-Syndrom ist, warum sich Frauen beim Arztbesuch verstellen und wo Männer falsch behandelt werden.
Vorlesung 2024 im UZH-Medizincurriculum
1. Jahr Medizinstudium: Einführung und Grundlagen der Gendermedizin
4. Jahr Medizinstudium: Klinische Relevanz von Geschlechts- und Genderaspekten in der Medizin
Gendermed Symposium Heidelberg
Bridging Disciplines – Advancing Sex and Gender-Related Research within Biomedicine: Carolin sprach über die Bedeutung der Gendermedizin aus einer nationalen und internationalen Perspektive.
Interview «Erfolg in der Kardiologie»
Carolin Lerchenmüller ist Professorin für Gendermedizin in Zürich. Sie ist zudem Gründungsmitglied der Women in Cardiology-Gruppe der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. In diesem Interview spricht sie über ihren Karriereweg und die Herausforderungen, denen sie als Frau in der akademischen Medizin begegnet ist.
Science on Friday
Carolin sprach über Gendergerechtigkeit als Basis für Exzellenz im Gesundheitswesen in der DZHK Science on Friday-Reihe, die sich dem Thema «Sex and Gender in Cardiovascular Disease» widmete.
Ringvorlesung Ruhr-Universität Bochum
Carolin wurde eingeladen, einen Vortrag in der Vorlesungsreihe Diversity Medicine an der Ruhr-Universität Bochum zu halten.
Medical Women Switzerland
Carolin nahm am Networking-Event von Medical Women Switzerland teil, um über die Notwendigkeit einer gendersensiblen Medizin zu sprechen.
Charité Berlin Symposium: Women in heart failure - heart failure in women
Carolin diskutierte die Notwendigkeit der Gendermedizin und verwendete Herzinsuffizienz als Fallbeispiel.
CTEC-Webinar: From Cardioprotection to Gender Medicine
Carolin war als Referentin zu einem der CTEC-Webinare eingeladen.
Top 100 Frauen in Business Nominierung
Carolin wurde als eine der Top 100 Frauen in der Wirtschaft und als eine von vier UZH-Professorinnen für diese Auszeichnung anerkannt. Die Jury von Women in Business hat Frauen ausgewählt, «die unserer Ansicht nach das breite und beeindruckende Spektrum an Leistungsträgerinnen in der Schweiz reflektieren.»
Der Beobachter - Frauenherzen schlagen anders
Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern. Das macht eine Diagnose schwieriger, aber nicht unmöglich.
Netzwerkveranstaltung Gendermedizin Medical Women Switzerland
Das Ziel von Prof. Lerchenmüller ist es, die Gendermedizin als Querschnittsfach in jede medizinische Spezialisierung einfliessen zu lassen, zumal die Bevölkerung zur Hälfte aus Frauen besteht, die jedoch nach wie vor kaum in klinische Studien miteinbezogen werden.
Women in Cardiology
Carolin wurde eingeladen, einen Vortrag über Gendergerechtigkeit in der kardiovaskulären Forschung und klinischen Praxis zu halten.
Swissinfo Interview
Die Schweiz hat nun eine Professorin für Gendermedizin – und sie ist gekommen, um zu bleiben. Carolin Lerchenmüller betont, dass es Zeit brauchen wird, um vollständig zu verstehen, wie und warum Frauen auf bestimmte Krankheiten und Behandlungen anders reagieren. Doch sie fügt hinzu: Das muss nicht unbedingt eine schlechte Sache sein.
Forum für Sex und Gender in der Medizin
Carolin hielt die Schlussbemerkungen beim Forum für Sex und Gender in der Medizin, das von der Universität Luzern organisiert wurde, und beteiligte sich an der Gründung der Schweizer Gesellschaft für Gender Health. Diese Veranstaltung markierte den Abschluss des Projekts Swissuniversities, das sich auf die Integration der Gendermedizin in die medizinische und gesundheitliche Ausbildung konzentrierte.
European Society of Cardiology Congress 2024
Carolin nahm am Jahreskongress der European Society of Cardiology in London teil und hielt einen eingeladenen Vortrag über die schützende Wirkung von Bewegung auf die kardiovaskuläre Gesundheit.
Keynote Speech an der HSG
Prof. Dr. med. Carolin Lerchenmüller vermittelte den Teilnehmerinnen des Programms Aiming Higher – Karriereentwicklung für Assistenzärztinnen an der Universität St. Gallen (HSG) wertvolle Einblicke in die Gendermedizin und Chancengerechtigkeit.
Eröffnungsrede beim Kongress der Swiss Society for Public Health
Carolin Lerchenmüller eröffnete den Kongress «Gendermedizin und öffentliche Gesundheit: Ein Plus für die gesamte Gesundheit.» Zusammen mit ihr sowie weiteren Fachexpert:innen haben wir über die sich gegenseitig beeinflussenden biologischen und soziokulturellen Aspekte im Kontext der Medizin diskutiert; biologische und genderspezifische Unterschiede ergründet und Massnahmen diskutiert, um das Potenzial der Gendermedizin ausschöpfen zu können.
Vortrag in der Experimentellen Rheumatologie des USZ
Das Thema des Vortrags lautete: «From Cardioprotection to Gender Medicine».
Universimed Interview
«Alle haben das Recht auf eine gleich gute Behandlung» Carolin Lerchenmüller hat im Mai dieses Jahres den ersten Lehrstuhl für Gender Medicine in der Schweiz übernommen. Im Interview mit Leading Opinions Wochenbulletin erzählt die Kardiologin über ihre Pläne für die Zukunft.
SRF Radio Interview
Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie kritisiert: Jahrzehntelang war die Medizin eine Wissenschaft von Männern, über Männer, für Männer. Die Gendermedizin will das ändern – und rettet damit Leben.
Talk im Turm: Warum Gendermedizin allen nützt
Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie diskutierte im «Talk im Turm» mit Beatrice Beck Schimmer, Direktorin Universitäre Medizin Zürich (UMZH), über Gendermedizin und weshalb diese wichtig ist.
Frauengesundheit: verstehen, stärken, fördern
Trotz bedeutender Fortschritte in der Medizin und im Gesundheitswesen bleiben Geschlechterunterschiede in der Gesundheitsversorgung eine Realität, die wir nicht ignorieren können. Besonders deutlich wird dies im Bereich der Frauengesundheit, wo trotz längerer Lebenserwartung oft eine schlechtere Gesundheitssituation besteht.
UZH: Der erste Professur-Lehrstuhl für Gendermedizin in der Schweiz
Die UZH hat mit der Einrichtung des ersten Professur-Lehrstuhls für Gendermedizin in der Schweiz einen wichtigen Schritt unternommen, um die geschlechtsspezifischen Gesundheitsbedürfnisse von Frauen und Männern besser zu verstehen und zu berücksichtigen. Diese Initiative zielt darauf ab, das historische Defizit an Forschung zu geschlechts- und genderspezifischen Ursachen und Symptomen von Krankheiten zu korrigieren.
Mit neuer Professur Gendermedizin voranbringen
Frauen und Männer werden anders krank. Die Gendermedizin will diese Unterschiede besser erforschen und die Ergebnisse in die Krankenversorgung und in die Lehre einbringen. Im Mai 2024 ist Carolin Lerchenmüller die Stelle als erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz angetreten.
UZH Magazin: Weshalb es Gendermedizin braucht
Viele Krankheiten haben geschlechtsspezifische Ursachen und Symptome. Doch diese sind oft noch wenig erforscht. Das soll sich ändern. Die UZH hat den ersten Lehrstuhl für Gendermedizin in der Schweiz geschaffen, um diese Forschung voranzutreiben.
NZZ Article
Erste Professorin für Gendermedizin der Schweiz: «Männliche Wissenschafter haben sich mit Themen beschäftigt, die Männer betrafen» Carolin Lerchenmüller kritisiert im Interview, dass es bisher an vielen Stellen in der Medizin an Bewusstsein fehlte, wie gross Unterschiede zwischen Männer- und Frauenkörpern sein können.
Female Shift: Gendermedizin-Veranstaltung am Swiss Re Campus
Die neusten Fortschritte im Projekt Gendermedizin umfassen die Bewilligung des Nationalen Forschungsprogramms für Gendermedizin und Gesundheit sowie die Einrichtung des ersten Lehrstuhls für Gendermedizin an der Universität Zürich (UZH) unter der Leitung von Prof. Dr. Carolin Lerchenmüller ab Mai 2024.
GEO
Ein internationales Team hat an der Uniklinik Heidelberg untersucht, ob sich das Herz durch ein Bewegungsprogramm verjüngen lässt – und herausgefunden: Das Herz ist weitaus fähiger, sich zu regenerieren als bisher angenommen. Medizinerin Carolin Lerchenmüller erläutert, was jeder für die Herzgesundheit tun kann.
Forschung & Lehre: Gender Publication Gap 2020 grösser geworden
Vor Corona waren beide Geschlechter fast gleich häufig Erstautoren von Studien in Covid-relevanten Bereichen. Dann weitete sich die Schere.
Spiegel Wissenschaft
Die erstaunliche Fähigkeit des Herzens, sich selbst zu verjüngen: Die Ärztin Carolin Lerchenmüller erklärt, warum unser Herz wandelbarer ist als gedacht – und wie wir das für unsere Gesundheit nutzen können.
SRF News: Frauen und der Nobelpreis
Der Nobelpreis wurde in seiner 120-jährigen Geschichte exakt 59 Mal an Frauen verliehen. Die Ärztin Carolin Lerchenmüller erklärt, warum dies so ist und was getan werden müsste, damit Frauen in der Forschung künftig mehr Beachtung finden.
Frankfurter Allgemeine: Frau Doktor schafft es nicht
Insgesamt scheinen Frauen nicht stärker unter der Corona-Krise zu leiden als Männer. Ausser sie sind gut ausgebildet – und arbeiten zum Beispiel in der Wissenschaft.
Sport kann helfen, das Herz jünger zu machen
Eine Harvard-Studie unter massgeblicher Mitwirkung von Carolin zeigt, dass regelmässiges Training die Bildung neuer Herzmuskelzellen anregt – sogar nach einem Herzinfarkt.